EN ISO 11611: 2007/ EN ISO 11611: 2015

 

 

Schutz bei Schweißen und verwandten Verfahren.

EN ISO 11611: 2007/ EN ISO 11611: 2015
Schutz bei Schweißen und verwandten Verfahren.

Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren. Diese Kleidung schützt vor Schweißspritzern, kurzem Flammenkontakt und Strahlungswärme und minimiert Stromschlag (bei versehentlichem Kontakt von +/- 100V).

Diese Norm beschreibt die grundlegenden Mindestsicherheitsanforderungen und Testverfahren für Schutzkleidung, einschließlich des Kopf- und Fußschutzes, die entworfen wurde, um den Körper des Trägers zu schützen und die beim Schweißen und bei verwandten Verfahren getragen werden soll.

A1: Die Kleidung entspricht den Anforderungen für eine begrenzte Flammenausbreitung bei Oberflächenbeflammung.
A2: Die Kleidung entspricht den Anforderungen für eine begrenzte Flammenausbreitung bei Randbeflammung. Einteilung in 2 klassen:
- Klasse 1 bietet Schutz vor weniger gefährlichen Schweißtechniken und Situationen, die durch niedrigere Niveaus von Spritzern und Strahlungswärme verursacht wurden.
- Klasse 2 schützt vor gefährlicheren Schweißtechniken und Situationen, die durch höhere Niveaus von Spritzern und Strahlungswärme verursacht wurde.

Alle Kleidungsstücke gemäß dieser Norm erfüllen auch die Normen EN 340: 2003 & EN ISO 13688: 2013:
Schutzkleidung - allgemeine Anforderungen. Diese Norm betrifft die basisgesundheits- und ergonomischen Anforderungen, die Alterung, Größenvorgaben, die Kennzeichnung sowie Hinweise für die Anwender.

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