EN 420

• Schutzhandschuhe sollten schnell an- und ausgezogen werden können.
• Die Nähte müssen so beschaffen sein, dass die gesamte Leistung des Handschuhs nicht wesentlich herabgesetzt wird.
• Schutzhandschuhe dürfen den Verwender nicht schädigen, wenn sie entsprechend den Anweisungen des Herstellers benutzt werden.
• Der pH-Wert für Schutzhandschuhe muss größer als 3,5 und kleiner als 9,5 sein.
• Der Chrom VI-Gehalt für Lederhandschuhe muss unter 3 mg / kg liegen.
• Bei Handschuhen aus Naturlatex muss der extrahierbare Proteingehalt unter 30 mg / kg liegen.
• Die Leistungsstufen dürfen durch die empfohlene Anzahl der Reinigungen nicht negativ beeinflusst werden.
• Schutzhandschuhe sollten, sofern durchführbar, wasserdampfdurchlässig sein und eine Wasserdampfdurchlässigkeit von mindestens 5 mg / (cm² h) haben. Falls gefordert, müssen Handschuhe eine Wasserdampfaufnahmefähigkeit von mindestens 8 mg / cm² und 8 h haben.
• Schutzhandschuhe müssen mit folgenden Angaben gekennzeichnet sein:
a) Name, Handelsmarke oder andere Erkennungsmerkmale des Herstellers oder seines bevollmächtigten Repräsentanten
b) Handschuhbezeichnung (Handelsname oder Code, der dem Anwender die eindeutige Identifizierung des Produkts innerhalb des Sortiments des Herstellers oder bevollmächtigten Repräsentanten erlaubt)
c) Größenbezeichnung
d) Die Kennzeichnung muss deutlich sichtbar, lesbar und über die vorhersehbare Gebrauchszeit unauslöschbar angebracht sein
e) Piktogramme und Leistungsstufen der zutreffenden EN-Normen
f) Falls zutreffend, Verfallsdatum für Schutzstufen
g) Sofern die Kennzeichnung auf dem Handschuh im Hinblick auf die Produkteigenschaften nicht möglich ist, ist sie auf der Verpackung anzubringen

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